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Störungen der Sexualfunktion

Sexualhormone im natürlichen Wechsel der Lebensabschnitte

Der Wechsel ist vorprogrammiert!

Die Spiegel der Sexualhormone im Laufe des Lebens: Ein Ergebnis komplexer Abläufe.

Störungen der Sexualfunktion sind relativ häufige Erkrankungen.

Diese werden bei Frauen meistens frühzeitig erkannt, da sich diese durch Menstruationsstörungen bermerkbar machen und somit meistens auch frühzeitig ein Gynäkologe aufgesucht wird. Die Ursachen sind vielfältig und reichen von genetischen Defekten (AGS), Störungen der Hirnanhangsdrüse über polyzystische Ovarien bis hin zu Eßstörungen.

Beim Mann werden sie hingegen meistens sehr spät erkannt. Ursächlich hierfür ist häufig ein schleichender Beginn, eine erst späte Konsultation eines Arztes und auch die häufige Fehlinterpretation der Beschwerden. Auch hier gibt es viele Ursachen, wie z. B. genetische Defekte, Infektionen oder Durchblutungsstörungen.

Sexualhormone der Frau

  • GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon)
  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • LH ((Luteinisierendes Hormon)
  • Östrogene
  • Gestagene
  • hCG (Schwangerschaftshormon)

Sexualhormone des Mannes

  • GnRH (Gonadotropin-Releasing-Hormon)
  • Androgene (Testosteron, u.a.)
  • FSH (Follikelstimulierendes Hormon)
  • LH (Luteinisierendes Hormon)

Wenn Hormone regieren

"Störungen in der Sexualentwicklung ...

Michail Poravas - Rat und Tat in der Endokrinologie

... können in jedem Lebensalter auftreten."

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...und häufig Befürchtungen über körperliche oder geistige Einbußen.