Logo Medizinische Versorgungszentren Praxen Dr. Bögel, Völk und Kollegen

Osteoporose

Verlust der Knochendichte über das normale Maß hinaus

Verlust der Konchenmasse im Laufe der Jahre

Bei der Osteoporose handelt es sich um eine chronische Erkrankung, bei der die Auf- und Abbauprozesse des Skeletts aus dem Gleichgewicht geraten. Der Knochen verliert an Festigkeit und es kommt zu Knochenbrüchen.

Das persönliche Risko für Osteoporose wird individuell ermittelt.

Wann sollte eine Osteoporose-Diagnostik erfolgen?

Ein erhöhtes Osteoporose-Risiko besteht u. a. bei

  • Frakturen ohne adäqaten Sturz
  • Häufiger Sturzneigung
  • Unzurechende körperliche Aktivität
  • Untergewichtigen Raucherinnen
  • Eltern mit einem Bruch des Oberschenkels
  • Übermäßiger Alkoholkonsum (bei Frauen mehr als 20 g Alkohol pro Tag, entsprechend ca. 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein)
  • Erkrankungen mit erhöhtem Risiko:
  • Rheumatoide Arthritis
  • Epilepsie
  • Diabetes mellitus Typ 1
  • Depression
  • Zustand nach Magenoperation
  • Antihormontherapie (z.B. wegen Brust- oder Prostata-Karzinom)

Wenn der Knochen krankt

"Der Stoffwechsel im Knochen ...

Michail Poravas - Rat und Tat in der Endokrinologie

... wird von Hormonen gesteuert."

"Es gilt den Verlust der Knochenmasse über das normale Maß hinaus frühzeitig zu erkennen und rasch und erfolgreich zu behandeln."

Weitere Knochenerkrankungen mit endokrinologischem Hintergrund:

Ausreichend Vitamin D sichert einen gesunden Kalziumhaushalt

Vitamin D-Mangel

Primärer Hyperparathyreodismus

Hypoparathyreodismus

Seltene Knochenerkrankungen

Basisdiagnostik bei Osteoporose

Die Basisdiagnostik umfasst Blutuntersuchungen, Tests auf Mobilitätsstörungen und Sturzgefahr und eine Knochendichtemessung (DXA-Messung = Duale Röntgenabsorptiometrie).